MajorProtect - antistatische Arbeitskleidung
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antistatische Arbeitskleidung Sortiment Planam Major Protect
Planam Major Protect – Diese Lebensversicherung ist zertifiziert. Gleich 5 mal.
Sortiment INFO
Wer in Gefahrenbereichen tätig ist weiß, dass trotz Einhaltung der Sicherheitsvorschriften, immer einmal das Unvorhergesehene passieren kann. Wo es aber gilt, Gesundheit und Leben zu schützen, muss auch die Arbeitsschutzbekleidung einen wirksamen Beitrag leisten.
PLANAM erfüllt diese Forderungen. Mit Major Protect. Planam Major Protect schützt vor Hitze und Flammen, brennt nicht weiter, wenn es mit einer Zündflamme in Berührung kommt. Es schützt vor flüssigen Aerosolen, leichten Spritzern und Sprays, wie sie in der Chemie- und Erdölindustrie vorkommen. Im Niederspannungsbereich (Hausanschlusskästen) schützt es den Träger vor den Auswirkungen eines Störlichtbogens. Hinzu kommt noch die antistatische Wirkung. Damit Sie die Sicherheit haben, das auch Ihr Leben durch Major Protect ausreichend gesichert ist, wurden all diese Eigenschaften nach EN-Normen geprüft und – zertifiziert.
Material:
64 % Baumwolle,
35 % Polyester,
1 % antistatische Fasern Static-Control®
2/2 Diagonal-Köper
Flächengewicht ca. 340 g/m2
PROBAN® und Fluorcarbon ausgerüstet
Farbe:
kornblau/grau
Lieferbare Größen:
42 - 44 - 46 - 48 - 50 - 52 -
54 - 56 - 58 - 60 - 62 - 64
90 - 94 - 98 - 102 - 106 - 110
Zertifizierungen:
EN 470-1 Schweißerschutz
Diese Kleidung schützt gegen kleine Metallspritzer (Schweißperlen) und gegen kurzzeitigen Kontakt mit Flammen. Schutzkleidung für Schweißen und ähnliche Verfahren, Schutzkleidung gegen Hitze und Flammen. Diese Schutzkleidung brennt nicht weiter, wenn sie unbeabsichtigt mit einer Zündflamme berührt wird. Sie schützt den Träger gegen Metallspritzer beim Schweißen oder Schneiden, aber nicht unbedingt gegen größere Mengen von flüssigem Metall bei Gießarbeiten.
Piktogramm: EN 470-1
EN 13034 Typ 6 Chemikalienschutz
Schutzkleidung mit eingeschränkter Schutzwirkung gegen die Einwirkung kleiner Mengen versprühter (flüssige Aerosole, Spray) oder verspritzter (mit niedrigem Druck auftreffende) Chemikalien geringer Gefährlichkeit. Keine vollständige Barriere gegen Flüssigkeitspermeation, da der Anwender bei Kontamination rechtzeitig geeignete Maßnahmen treffen kann. Die Schutzkleidung wird z.B. in der Chemie- und Erdölindustrie sowie der Labortechnik eingesetzt.
Das Material, aus dem diese Schutzkleidung besteht, erfüllt die lt. Norm festgelegten Prüfanforderungen an:
- Abriebfestigkeit Klasse 6 > 2.000 Touren
- Weitereißfestigkeit Klasse 2 > 20 N
- Zugfestigkeit Klasse 5 > 500 N
- Durchstichfestigkeit Klasse 2 > 10 N
- Flüssigkeitsabweisung (R = Repellency)
- Widerstand gegen das Durchdringen von Flüssigkeiten (P = Penetation)
- Widerstand gegen Entflammung
Jede der Anforderungen wird in Leistungsstufen klassifiziert. Diese sind in der EN 14325, Prüfverfahren und Leistungseinstufung für Materialien, Nähte, Verbindungen und Verbünde erfasst.
Die Prüfungen von R und P erfolgen mit Referenzchemikalien H2SO4 (30 %ig),
NaOH (10 %ig), o-Xylen (Lösungsmittel, unverdünnt), Butan-1-ol (Lösungsmittel, unverdünnt). Es ist darauf zu achten, dass eine Übertragung der Ergebnisse auf andere Chemikalien nicht möglich ist bzw. die Durchführung entsprechender Zusatzprüfungen erfordert.
Leistungstufen
30 % H2SO4 R = Klasse 3, P = Klasse 3
10 % NaOH R = Klasse 3, P = Klasse 3
Klasse 3 = R > 95 %, P < 1 %
Klasse 2 = R > 90 %, P < 5 %
Klasse 1 = R > 80 %, p < 10 %
Die Bekleidung schützt nicht vor organischen Lösungsmitteln.
Die Fluorcarbonausrüstung muss nach jeder Wäsche nachgerüstet werden.
The clothing does not provide protection against organic solvents.
The fluorocarbon finish must be reapplied after every wash.
EN 531 Schutz für hitzeexponierte Industriearbeiter
Schutzkleidung, die für den Schutz gegen kurzen Kontakt mit Flammen und wenigstens eine Art von Hitze vorgesehen ist. Die Hitze kann konvektiv, strahlend oder durch große flüssige Metallspritzer verursacht werden – oder in Kombination dieser Einwirkungen eintreten. Die Anforderungen an die begrenzte Flammausbreitung müssen immer erfüllt sein.
Piktogramm: EN 531, A B1 C1 E2
Code A = begrenzte Flammausbreitung
Code B1-B5 = Schutz gegen konvektive Hitze
Code C1-C4 = Schutz gegen Strahlungshitze
Code E1-E3 = Schutz gegen Flüssigeisen
Code E1 = 60 g bis 120 g
Code E2 = 121 g bis 200 g
Code E3 = > 201 g
ENV 50354 Klasse 1 Lichtbogenschutz (4 kA/500 ms)
Die Norm bezieht sich auf eine Prüfung, die die Einwirkung eines Störlichtbogens auf die Körpervorderseite in Höhe des Brustbereiches simuliert. Die Kleidung ist keine elektrisch isolierende Schutzkleidung – sie dient nicht als Schutz gegen Körperdurchströmung. Zum vollständigen Personenschutz ist geeignete zusätzliche Schutzausrüstung (z.B. Handschuhe, Hauben, Visier) zu tragen. Kleidung stets geschlossen tragen. Die Schutzkleidung ist bei Arbeiten im Niederspannungsbereich wie z.B. Hausanschlusskästen zu tragen um den Träger gegen die thermischen Auswirkungen eines Störlichtbogens zu schützen.
Piktogramm: ENV 50354 Klasse 1
EN 1149-3 Prüfverfahren Messung des Ladungsabbaus
Messung des Abbaus elektrostatischer Ladung von der Oberfläche von Kleidungsmaterialien. Ladungsabbau = die Wanderung von Ladung über oder durch ein Material, wodurch die Ladungsdichte oder das Oberflächenpotenzial an dem Punkt, an dem sich die Ladung befand, verringert wird.
Typische Einsatzgebiete sind Versorgungsbetriebe (z.B. Gas, Flüssigbrennstoffe, Treibstoffe), Petrochemie, Tankstellen, Tankreinigungen etc.
Auf sichere Erdung z.B. durch leitfähiges Schuhwerk
(Durchgangswiderstand des Schuhes < = 10ex8) ist zu achten.
Vollständige Körperbedeckung (auch der darunter getragenen Kleidung), in Ex-Bereichen nicht ausziehen.
Kleidung stets geschlossen tragen.
Ein Einsatz in der Explosionszone 0 und für Gas-/Dampf- und Luftgemische der Explosionsgruppe IIC erfordert zusätzliche arbeitsspeziefische Risikoanalysen.
Jacke 2-lagig ist zusätzlich zertifiziert nach: RWE Eurotest 10 kA/500 ms
Seit über zwei Jahrzehnten verfolgt PLANAM nur ein Ziel:
Die Entwicklung und Fertigung von Arbeitsschutzbekleidung, die durch Material, Verarbeitung und Ausstattung überzeugt. Dies gilt insbesondere für Arbeitsbereiche mit einem nicht zu unterschätzenden Gefahrenpotential, wie man sie in der chemischen und petrochemischen Industrie vorfindet. Hier hat die Berufsbekleidung den anerkannten EN-Normen und deren hohen Anforderungen zu entsprechen. Nur so wird gewährleistet, dass die körperliche Unversehrtheit des Trägers bei einem unvorhergesehenen Zwischenfall erhalten bleibt.
PLANAM Protector ist ein nach den einschlägigen EN-Normen zertifiziertes Sortiment, das den hohen Forderungen der chemischen und petrochemischen Industrie entspricht. Das heißt, Protector ist flammhemmend ausgestattet, schützt vor kurzem Flammenkontakt, der Berührung mit einer Zündflamme und kurzzeitig auftretender Hitze. Selbst kleine Mengen verspritzter oder versprühter Chemikalien (flüssige Aerosole oder Sprays) sind keine unmittelbare Gefahr für den Träger.
Die antistatische Ausrüstung ist ein weiterer Sicherheitsaspekt. Sorgt sie doch dafür, dass kein Funke überspringt und eine Katastrophe auslöst. Damit der Träger bei diffusen Lichtverhältnissen nicht übersehen wird, wurde PLANAM Protector, entsprechend den Warnschutzanforderungen, teilweise aus einem fluoreszierendem Gewebe gefertigt und mit gut sichtbaren, flammhemmenden 3M Reflexbändern 8935 ausgestattet. Abgerundet wird die Sicherheitsausstattung durch den Schweißerschutz nach EN 470-1.
Deshalb sind auch kleine Metallspritzer keine Gefahr für den Träger. Selbstverständlich ist PLANAM Protector wasserdicht, atmungsaktiv und gut gefüttert, so dass auch ein optimaler Wetterschutz gegeben ist.
Unser Angebot haben wir für Kunden aus Handel, Handwerk, Gewerbe sowie für öffentliche Einrichtungen zusammengestellt. Alle Preise zzgl. MwSt.









